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Hospizgruppe 
Leinebergland e.V.

Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen.

Wir lassen Sie nicht allein!

Hospizgruppe Leinebergland e.V.

Über uns

Wir lassen Sie nicht allein

Viele Menschen möchten in der letzten Zeit ihres Lebens nicht alleine sein, möglichst in der vertrauten Umgebung von nahe stehenden Menschen betreut und umsorgt werden. Unser ambulanter Hospizverein ist seit über zehn Jahren ein verlässlicher Partner in den Pflegeinrichtungen, im Krankenhaus und in den Familien.
Die ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen unterstützen individuell schwerstkranke und sterbende Menschen und unterliegen der Schweigepflicht.
Zugehörige nehmen gerne unsere Entlastungs- und Gesprächsangebote an.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen haben sich in einem Vorbereitungskurs intensiv auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Sie treffen sich einmal im Monat zu Austausch, Fortbildungen und Supervisionen.






Koordinatorin

Annette Oetjen

Die Koordinatorin, Annette Oetjen, ist für Sie die erste Ansprechpartnerin. Sie ist ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin mit der Zusatzausbildung Palliativ-Care. Frau Oetjen vereinbart unverbindliche erste Kontakte mit den betroffenen Menschen und/oder ihren Zugehörigen. Nach Wunsch und Absprache finden persönliche Kontakte statt. Sie berät gern bei Fragestellungen, die Sie in der letzten Lebensphase beschäftigen.

Annette Oetjen
Koordinatorin
Hospizgruppe Leinebergland e.V.
Tel. 0174-3764098




Unterstützen

Mitglied werden

Wir freuen uns über jeden Menschen, der unsere Hospizarbeit mit seiner Persönlichkeit bereichert. Durch den Besuch eines Vorbereitungskurses, können Sie uns aktiv bei Begleitungen unterstützen.

Helfen Sie uns dabei, die Themen Abschied, Sterben Tod und Trauer in der Gesellschaft zu vermitteln.

Sie können uns auch in Form von einmaligen oder regelmäßigen Spenden, bzw. einer Mitgliedschaft, im Verein unterstützen.

Informationen zum Vorbereitungskurs

Unsere Satzung








Termine

Ab dem  16. Juni 2020, haben wir dienstags wieder Sprechzeiten im AMEOS Klinikum, in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr.
Eine vorherige telefonische Anmeldung ist notwendig.
Die Schutzmaßnahmen des AMEOS Klinikum müssen eingehalten werden.
(eintragen in AdressenlIste, Maskenpflicht und Abstandsregeln)

Wir stehen auch weiter  für Gespräche,  Beratungen, Begleitungen, für Angehörige und Trauernde,  telefonisch zur Verfügung.

Wir sind erreichbar von 8:00 bis 20:00 Uhr , danach sprechen Sie uns auf die Mailbox, wir rufen gern zurück.

Telefon:
0174-3764098 
oder schreiben Sie  eine Mail schreiben:
kontakt@hospizgruppe-leinebergland.de

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. 

Ziele


„Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können.“ 

Cicely Saunders
Begründerin der modernen
Hospizbewegung in London 



Die Hospizgruppe Leinebergland e.V.

Wir sind gemeinnützig anerkannt

Wichtige Grundsätze unserer hospizlichen Begleitung:

  •  Wertschätzender Umgang mit den schwerstkranken und sterbenden Menschen, ihre Wünsche und Bedürfnisse akzeptieren und respektieren.
  • Einfühlsamer, zuverlässiger und verantwortungsvoller Partner für die Menschen in der letzten Lebensphase sein.
  • Nähe und Distanz  zulassen je nach Wunsch des Sterbenden. 
  • Menschen in ihrer Kultur und Konfession leben und sterben lassen.
  • Schweigen aushalten können. 


  • Gefühle des Sterbenden respektieren, mit ihm lachen und weinen können. 
  • Gesprächspartner*in  für Sterbende und deren An- und Zugehörigen sein. Direkten Fragen nicht ausweichen. 
  • Trost spenden, ohne zu beschwichtigen. 
  •  Zuhören können und Signale des Sterbenden wahrnehmen.
  • Beratung anbieten zu allen Fragen, die sich im Sterbeprozess ergeben.
  • Eigene Grenzen erkennen und akzeptieren sowie eigene Vorstellungen zurückstellen.

Wir sind Mitglied im Hospiz- und Palliativverband Niedersachsen.

Wir unterstützen die Charta für Sterbende.

Vorstand und Koordination der Hospizgruppe Leinebergland e.V.

Foto: Susanne Röthig
Vorstand und Koordination:
(Hintere Reihe von links) Karla Fellner, 2. Vorsitzende;
Evelyne-Ilse Warnecke, Schatzmeisterin;
Gabriele Plondzew, Koodinatorin;
Birgit Leue-Reimann, 1. Vorsitzende.
(Vordere Reihe von links) Elisabeth Reymann-Krebs, Beisitzerin;
Brigitta Mast, Schriftführerin; Annette Oetjen, Koordinatorin.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Hospizgruppe

Foto: Susanne Röthig

" Letzte Hilfe Kurs" im November 2019

Kursleiterinnen Birgit Leue-Reimann und Annette Oetjen

 

Stand auf dem Alfelder Weihnachtsmarkt

Foto: Bernd Reimann 
(von links) Annette Oetjen, Karla Fellner, Klaus Warnecke, Brigitta Mast, Evi Warnecke,
Birgit Leue-Reimann  

 

20 Jahre Kompetenz in der Hospizarbeit

Foto und Bericht : Birgit Leue-Reimann

Während der Weihnachtsfeier der Hospizgruppe Leinebergland e. V. wurden Heidi Schumann aus Freden und Joachim Stroman aus Alfeld feierlich in die Zeit nach der Hospizarbeit verabschiedet.

Heidi Schumann hat während ihrer 12jährigen Zugehörigkeit zu unserer Hospizgruppe die Trauerarbeit mit aufgebaut, war auf der Palliativstation des AMEOS Klinikums Alfeld im Einsatz und hat außerdem als Sterbebegleiterin gearbeitet.

Joachim Stroman hat acht Jahre als Sterbebegleiter gearbeitet und den Vorstand zudem einige Jahre bei den Finanzarbeiten unterstützt.

Beide sagten, dass sie die Hospizarbeit als sinnstiftend und erfüllend erlebt haben! Sie waren mit vollem Herzen dabei.

Die 1. Vorsitzende, Frau Birgit Leue-Reimann und die 2. Vorsitzende, Frau Karla Fellner, dankten Heidi Schumann und Joachim Stroman für ihr Engagement über so viele Jahre hinweg und sprachen ihnen ihre Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. 


Corona-Schutzmasken für das Ehrenamt

von Birgit Leue-Reimann

Heidi Schumann aus Freden, die bis vor kurzem selbst noch aktive Ehrenamtliche der Hospizgruppe Leinebergland e. V. war, hat 30 Stoff-Schutzmasken für ihre Kolleginnen genäht und gespendet.
Hierfür gab es von allen ein dickes Lob, denn so geschützt kann die Arbeit der Hospizgruppe auch in der Corona-Krise – wenn auch noch leicht eingeschränkt, weiterlaufen.
Momentan gilt für die Pflegeheime zwar noch ein allgemeines Besuchsverbot, doch Sterbende dürfen auch weiterhin durch die Hospizgruppe Leinebergland e. V. begleitet werden.


 

Glasmuseum statt Wanderung

Von: Birgit Leue-Reimann
Eigentlich wollten viele der Ehrenamtlichen der Hospizgruppe Leinebergland e. V. erstmalig gemeinsam durch den Hils wandern, um „Kraft tanken zu können“.
Doch der Wettergott meinte es am Samstag, dem 1. Februar leider gar nicht gut mit diesem Vorhaben.
Kurzfristig und spontan konnten wir Herrn Professor Dr.-Ing. Bernd Krämer dafür gewinnen, uns durch das interessante Glasmuseum in Grünenplan zu führen. Dieses Alternativprogramm fand großen Anklang.
Nach einer kurzen Wanderung durch das alte Glasmacherviertel in Grünenplan wurde dann im „Restaurant im Hils“ eingekehrt und dort gut gespeist.

 

Mitgliederversammlung 26.06.2020

von Birgit Leue-Reimann

Am 26. Juni 2020 fand die Mitgliederversammlung der Hospizgruppe Leinebergland e. V. unter Beachtung der Corona-Beschränkungen in den Räumlichkeiten von St. Marien in Alfeld statt.
Die erste Vorsitzende Birgit Leue-Reimann gab zuerst einen Rückblick auf die Arbeit der Ehrenamtlichen in 2019 in Sterbebegleitungen, als Trauerbegleiterinnen, auf der Palliativstation im AMEOS Klinikum Alfeld und in Projektwochen der Grundschule Lamspringe und im Alfelder Gymnasium.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wurden zwei Vorträge und ein kostenfreier „Letzte Hilfe Kurs“ angeboten.. Außerdem wurde Präsenz mit Info-Ständen beim Tag der Offenen Tür im AMEOS Klinikum Alfeld, auf der Duinger Gesundheitsmesse und dem Alfelder Weihnachtsmarkt gezeigt.
Für die Ehrenamtlichen der Hospizgruppe Leinebergland e. V. wurde in Loccum am Steinhuder Meer ein Kurzwochende mit einem Seminar zum wichtigen Thema “Selbstfürsorge“ angeboten. Außerdem fand ein Erste-Hilfe-Kurs beim DRK in Alfeld statt.
Am 28. September 2019 begann der laufende Vorbereitungskurs für Hospizbegleiter/innen. Ausbilderin ist die Koordinatorin der Hospizgruppe, Annette Oetjen. Assistiert wird ihr durch Gabriele Plondzew.
Im Juli 2020 beenden diese sieben Frauen und zwei Männer den Kurs und werden als aktive Ehrenamtliche am 19. August 2020 mit einem Gottesdienst in der Friedenskirche in Alfeld in die Hospizgruppe Leinebergland e. V. aufgenommen.
Das laufende Jahr 2020 ist leider von coronabedingten Ausfällen geprägt. Öffentliche Veranstaltungen, Seminare, Gruppenabende und Trauertermine mussten abgesagt werden.
Begleitungen waren nur mit Einschränkungen möglich, aber machbar. Es ist allen Ehrenamtlichen sehr wichtig, weiterhin für Schwerkranke und Sterbende da zu sein, auch wenn die Rahmenbedingungen durch Corona etwas verändert sind.
Abschließend dankte Birgit Leue-Reimann allen Ehrenamtlichen, den Vorstandskolleginnen sowie den Koordinatorinnen mit den Worten: Wir haben gemeinsam als Team sehr gut, vertrauensvoll und harmonisch zusammengearbeitet und das hat Freude bereitet.
Ihr Dank ging auch an die Fördermitglieder für ihre finanzielle Unterstützung, an das AMEOS-Klinikum für die Raumnutzung sowie das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth für die Suppenspende für den Weihnachtsmarkt.
Danach gab Ute Könnecker, die Geschäftsführerin der Wirtschaftsprüfung GmbH K + L Alfeld, einen Rückblick auf die Finanzdaten von 2019 und stellte die Planung für 2020 vor.
Der Vorstand wurden einstimmig für die Arbeit in 2019 entlastet. Ebenso wurde das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14. Juni 2019 genehmigt.
Bei der anschließenden Wahl des Vorstands wurde dieser einstimmig in allen Funktionen bestätigt.
1. Vorsitzende Birgit Leue-Reimann
2. Vorsitzende Karla Fellner
Schriftführerin Brigitta Mast
Schatzmeisterin Evelyne-Ilse Warnecke
Beisitzerin Elisabeth Reymann-Krebs
Elisabeth Reymann-Krebs wurde für ihre 10jährige aktive ehrenamtliche Arbeit in der Hospizgruppe Leinebergland e. V. geehrt. Andrea Brandes und Christa Burghardt erhalten die Ehrung beim Gruppenabend im Juli nachträglich.

An die verstorbenen ehemaligen Ehrenamtlichen und Fördermitglieder Ingrid Bode und Margrit Block-Grupe wurde mit einer Schweigeminute gedacht. 

Vorbereitungskurs 

zur Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen

Möchten Sie ehrenamtliche Mitarbeiter*in werden?


Wir setzen uns mit den Themen „Sterben, Tod und Trauer“ auseinander und suchen engagierte Menschen, die Zeit schenken möchten und neue Herausforderungen suchen.


Wenn Sie sich vorstellen können, Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten, werden Sie in unserem Kurs umfassend auf diese Aufgabe vorbereitet.


Es gibt in unserer Hospizgruppe neben der Sterbebegleitung weitere Aufgabenfelder, in denen Sie sich engagieren können.


Sie fühlen sich angesprochen? Dann besuchen Sie unseren 

Vorbereitungskurs.

Termine werden zu einem späteren Zeitpunkt  bekannt gegeben.


Haben Sie Fragen, dann beantwortet Ihnen diese Frau Annette Oetjen auch gerne vor dem Informationsabend. Bitte vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch mit ihr. 


Wir freuen uns sehr darauf, Sie kennen zu lernen!


Ihre  verbindliche Anmeldung ist erst nach dem

Informationsabend und einem Einzelgespräch möglich.


Mit der Anmeldung verpflichten Sie sich zur regelmäßigen Teilnahme am Vorbereitungskurs.

 

Die Kosten  für jeden Kursteilnehmer*in  betragen 150 € 


Hospizgruppe Leinebergland e. V.

Tel: 0174 – 3764098

E-Mail: kontakt@hospizgruppe-leinebergland.de






Im Vorbereitungskurs geht es unter anderem um folgende Themen:

  • Wahrnehmung von Nähe und Distanz, Begegnungen und Berührungen

  • Wahrnehmung des eigenen Umgangs mit Sterben, Tod, Verlust und Trauer

  • Reflexion über mögliche Gefühle und Reaktionen von Sterbenden und Angehörigen

  • Hospize und Hospizarbeit im Allgemeinen

  • Kommunikation





Hospizarbeit ist vielschichtig
so wie das Leben, so wie die Menschen...

Wir freuen uns über jeden,
der unsere Hospizarbeit
mit seiner Persönlichkeit bereichert